• Allgemeines

    Verfasst am 11.01.2012

    von Niklas Denger

    Rainer Brüderle, FDP-Fraktionsvorsitzender, zu Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin in der Diskussion um Euro-Rettungsfonds

    “Herr Trittin, Sie haben Deutschland das Dosenpfand beschert. Sie möchten Finanzminister werden. Wir werden verhindern, dass Sie Europa eine Blechwährung bescheren.”

  • FDP sammelt Unterschriften für Fertigstellung der A1

    Gemeinsam engagieren sich für den Lückenschluss der A1 (von links) Mike Henneberger (Bürgermeister von Reifferscheid und Mitglied im Verbandsgemeinderat Adenau), Hermann-Josef Romes (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau und Sprecher der Kommunalen Aktionsgemeinschaft Pro A1), Andreas Kerschgens von der CDU-Adenau, FDP-Kreistagmitglieder Katja Kerschgens, Roderich Graf von Spee und Christina Steinheuer, Rosa Maria Müller (Vorsitzende des FDP-Stadtverbands Remagen), Ulrich van Bebber (Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Ahrweiler sowie der FDP-Kreistagsfraktion), Dr. Manfred Kürsch (Vorsitzender der Adenauer Liberalen und Mitglied im Kreistag), Landrat Dr. Jürgen Pföhler, Ernst Eggers (ehemaliger Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium), Bert Schäfer (Mitglied im FDP-Kreisvorstand sowie im Adenauer Ortsvorstand).Kommunalpolitiker geschlossen für Lückenschluss und gegen Verzögerungstaktik

    „Wir machen mobil und kämpfen Schulter an Schulter über alle Parteigrenzen hinweg dafür, dass die A1 endlich fertig gebaut wird “, betont FDP-Kreis-Chef Ulrich van Bebber. Vergangene Woche traf sich der FDP-Kreisvorstand mit Landrat Dr. Jürgen Pföhler und dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau Hermann-Josef Romes vor der Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle in Adenau, um auf die Unterschriftenaktion aufmerksam zu machen, an der sich jeder Bürger gratis beteiligen kann.

    Auf Antrag der FDP hatte der Kreistag in einer Resolution den unverzüglichen Lückenschluß der Autobahn zwischen Kelberg und Blankenheim gefordert und eine entsprechende Unterschriftenaktion gestartet. Weiterlesen…

  • Allgemeines

    Verfasst am 22.12.2011

    von Niklas Denger

    Deshalb stehe ich bis heute unerschüttert zur FDP

    Pressemitteilung von WELT.DE vom 20.12.2011

    Die FDP hat ihren liberalen Kern bewahrt, auch wenn sie sich einige Male vom Populismus verführen ließ. Sie ist unverzichtbar – und muss gerettet werden.

    Nach dem turbulenten Ausgang der Mitgliederbefragung zur Euro-Politik beschwören nicht wenige das Ende der FDP, der einzig wirklich liberalen Stimme in der deutschen Politik. Zweifellos ist der Zustand der Partei bedauernswert. Aber die FDP ist eine unverzichtbare Kraft in der bundesdeutschen Parteinlandschaft.

    Deshalb müssen wir sie retten. Noch ist sie nicht verloren, sie braucht allerdings viele Unterstützer, die sich zum Liberalismus bekennen. Hier ist mein ganz persönliches Bekenntnis zur FDP, wie ich zu ihr fand und warum ich ihr treu bleiben werde: Weiterlesen…

  • Allgemeines

    Verfasst am 22.12.2011

    von Niklas Denger

    Ist die FDP überhaupt noch zu retten, Herr Brüderle?

    BILD Zeitung vom 19.12.2011

    Partei-Beben in der FDP: Rücktritt von Generalsekretär Christian Lindner und Streit über die Europapolitik.

    BILD-Interview mit FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle (66).​

    BILD: Herr Brüderle, zuerst eine Frage zu Christian Wulff: Wie angeschlagen ist der Bundespräsident in der Kredit-Affäre?​

    Brüderle: „Der Bundespräsident ist das höchste Staatsamt in Deutschland. Es ist deshalb gute Übung, dass über den Bundespräsidenten öffentlich keine Mutmaßungen angestellt werden. Das gebietet schon der Respekt vor dem Amt.“

    BILD: Was sollte die Kanzlerin jetzt tun?​

    Brüderle: „Angela Merkel wird an der Spitze der christlich-liberalen Bundesregierung unser Land weiter gut durch die Eurokrise steuern und mit uns Liberalen für eine solide wirtschaftliche und soziale Entwicklung in Deutschland arbeiten.“ Weiterlesen…

  • Die Woche im Rückspiegel

    RZ vom Samstag, 19. November 2011

    Die Woche im Rückspiegel

    Von mehrfach aktiven Politikern und hochdekorierten Gärtnern

    Spitzen und Notizen aus dem Kreis Ahrweiler, gesammelt von Tommy Schalk

    Politik ist, wenn man trotzdem lacht. Eine gewagte These, finden Sie? Vielleicht. Doch ich kann’s belegen. Also steigen Sie ein in mein Taxi, lehnen Sie sich zurück und schmunzeln Sie!

    Rote Verwirrung

    „Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“ lautet der Buchtitel des Autors Richard David Precht. Eben dieser Frage dürften die Remagener Kommunalpolitikerin Agnes Menacher sowie ihre Parteigenossen aus der SPD, für die Menacher im Stadtrat und diversen Ausschüssen sitzt, in den vergangenen Wochen intensiv nachgegangen sein. Grund dafür sollte ein Lapsus sein, wie er einmal passieren kann. Gleich in doppelter Ausführung aber nicht sollte. Zur Erklärung: Nach dem Rückzug von Altbürgermeister Lorenz Denn aus den politischen Ämtern, ausgenommen seiner Mitgliedschaft im Bauausschuss, mussten die Sozialdemokraten entsprechende Nachrücker benennen. Und just beim Ausschuss für Familie, Jugend, Senioren und Soziales sowie beim Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung unterlief der Doppelfehler. Obwohl nämlich bereits Mitglied sowie Stellvertreterin, wurde Agnes Menacher nicht nur von den Genossen, sondern dem gesamten Rat einstimmig gewählt. Am politischen Engagement der „Doppelgängerin“ gibt es sicher keinen einen Zweifel. Und auch den Vorwurf einer „Ämterhäufung“ kann man nicht gelten lassen. Stellen sich daher folgende Fragen: Wem hätte es auffallen müssen? Agnes Menacher selbst, trotz oder gerade wegen des vollen Terminkalenders? Der Verwaltung, welche die Zusammensetzung der Gremien protokolliert? Oder den Ratskollegen, die ebenfalls in besagten Ausschüssen sitzen und das „doppelte Lottchen“ hätten bemerken müssen? Sei es drum. Zur nächsten Stadtratssitzung am Nikolausvorabend zaubern die Sozialdemokraten den nächsten Kandidaten aus dem Sack. Bleibt dann nur zu hoffen, dass dieser nicht ebenfalls als Doppelgänger enttarnt wird.

    Gelbe Profilierung

    Ihr Profil als Partei mit Wirtschaftskompetenz schärft zurzeit die Grafschafter FDP. Seit die Liberalen ihren Stammtisch in wechselnden Lokalitäten veranstalten, kommt richtig was bei rum. Und weil sie sich vorgenommen haben, reihum alle Einkehrmöglichkeiten in der Grafschaft aufzusuchen, wollen sie auch gleich eine Bestandsaufnahme machen und festhalten, was es wo gibt, welche Gerichte, welche Servicemöglichkeiten, welche Unterhaltungsmöglichkeiten vom Kegeln über Dart bis hin zu Sportübertragungen im Fernsehen. Die Liberalen bewerten nichts, notieren aber wichtige Fakten wie Öffnungszeiten, Parkplatzangebot oder Lieferservice. Von diesem Fleiß mag sich der geneigte Wähler auf der Internetseite www.fdp-grafschaft.de überzeugen. Wohl bekomm’s! Weiterlesen…

  • Liberale sprachen mit Franz-Josef Gerharz über jüdisches Leben in Gelsdorf

    Bildzeile: Mit dem Zeitzeugen Franz-Josef Gerharz (3. v. l.) und der Judentum-Expertin Annemarie Müller-Feldmann (4. v. l.) sprachen die Liberalen (von rechts) Ulrich van Bebber, Christina Steinheuer, Michael Wudel und Hartmut Wüst. Gemeinsam gingen alle auch zum jüdischen Friedhof, an dessen Zaun im kommenden Jahr die Gedenktafel angebracht werden soll.

    Bildzeile: Mit dem Zeitzeugen Franz-Josef Gerharz (3. v. l.) und der Judentum-Expertin Annemarie Müller-Feldmann (4. v. l.) sprachen die Liberalen (von rechts) Ulrich van Bebber, Christina Steinheuer, Michael Wudel und Hartmut Wüst. Gemeinsam gingen alle auch zum jüdischen Friedhof, an dessen Zaun im kommenden Jahr die Gedenktafel angebracht werden soll.

    Zeitzeuge erinnert sich an viele Details – FDP-Mitglieder finanzieren Gedenktafel nun selbst

    Seit drei Jahren beschäftigen sich die Grafschafter Liberalen mit dem jüdischen Friedhof in Gelsdorf, seit drei Jahren fordern sie die Anbringung einer kleinen Gedenktafel. Passiert ist noch nichts. In einer Eigeninitiative wollen die Liberalen Michael Wudel, Niklas Denger, Hartmut Wüst und die Vorsitzende der FDP-Fraktion im Grafschafter Gemeinderat, Christina Steinheuer, sowie der FDP-Kreisvorsitzende Ulrich van Bebber diesen kläglichen Zustand beenden. Sie sammeln bei den Mitgliedern der FDP das Geld zusammen, das benötigt wird. „Wir haben lange genug gewartet, jetztnehmen wir es selbst in die Hand“, so Christina Steinheuer.

    Alles begann mit einer Führung über die sehr versteckt am Rande des Dorfes liegende Ruhestätte. Die angesehene Expertin Annemarie Müller-Feldmann, die auch für die Volkshochschule Führungen über jüdische Friedhöfe macht, Hebräisch kann und lange in Israel gelebt hat, begleitet das FDP-Projekt von Anfang an. Sie entzifferte die Inschriften der Grabsteine und stellte Recherchen über die jüdischen Familien an, die in Gelsdorf lebten. Sie unterstützt die Forderung der Grafschafter Liberalen, an dem Friedhof eine kleine Gedenktafel anzubringen, und hat Kontakt zum Besitzer des Friedhofs, der jüdischen Kultusgemeinde Koblenz aufgenommen. Auch Dr. Cahn, der Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde Koblenz, habe nichts gegen die Anbringung einer Tafel – im Gegenteil. Den Text, der auf der Tafel stehen soll, wird Müller-Feldmann entwerfen. „Sie hat einfach das größte Fachwissen“, so Steinheuer, die sich über die Unterstützung freut. Weiterlesen…

  • Liberale diskutierten über die Leimersdorfer Tongrube und den Mitgliederentscheid

    FDP-Grafschaft setzte ihre Gastro-Tour in der Pizzeria Bella Sicilia in Holzweiler fort

    Grafschaft. Der Mitgliederentscheid beschäftigt auch die Grafschafter Liberalen. Bei ihrem jüngsten Stammtisch in der Pizzeria “Bella Sicilia” in Holzweiler diskutierten die Mitglieder der FDP-Grafschaft über den Euro-Rettungsschirm, den anstehenden Bundesparteitag sowie den Mitgliederentscheid. Nehmen mindestens 30 Prozent der FDP-Mitglieder am Entscheid teil, ist dessen Ausgang bindend für die Partei. “Es wird ein sehr spannender Bundesparteitag, vermutlich der spannendste der letzten zehn Jahre”, sagt Christina Steinheuer, die zusammen mit dem Kreisvorsitzenden

    Ulrich van Bebber und dem ehemaligen Wirtschaftsstaatssekretär Ernst Eggers bei dem Parteitag am Wochenende in Frankfurt den Kreis Ahrweiler vertritt. Michael Wudel, der neue Vorsitzende der FDP-Grafschaft, und die Gemeinderatsmitglieder Hartmut Wüst und Christina Steinheuer sowie Martin Göddertz, Christopher und Niklas Denger ließen noch einmal die Infoveranstaltung zur Tongrube Leimersdorf Revue passieren und vereinbarten, am Thema dran zu bleiben. In Vorbereitung ist eine eigene Veranstaltung. Fortsetzen wollen die Grafschafter Liberalen auch ihre Gastro-Tour. Weiterlesen…

  • FDP-Grafschaft-Gastro-Tour Teil 2

    Landhaus Holzweiler

    Inhaber:  Salvatore Pirrone
    www.landhaus-holzweiler.de Weiterlesen…

  • Allgemeines, Brohltal, Ortsverbände, Pressemitteilung

    Verfasst am 02.11.2011

    von Niklas Denger

    Windenergie für Schalkenbach?

    FDP fordert Dialog und Gesamtkonzept

    Besorgt zeigten sich am vergangenen Wochenende der FDP-Kreisvorsitzende Ullrich van Bebber gemeinsam mit dem Vorsitzenden des FDP-Stadtverbands Bad Neuenahr – Ahrweiler, Hellmut Meinhof, und der Vorsitzenden des FDP-Ortsverbands des Brohltales, Petra Ossenberg, über den geplanten Windpark in Schalkenbach.

    Einigkeit herrschte darüber, dass man bei der Planungsfeststellung nicht nur Gemeindeeigene Flächen, sondern auch private hätte ausweisen können und müssen.

    Nicht nur die Umweltverträglichkeit und die Konsequenzen einer notwendigen Energiewende, sondern auch die Ängste und Belange der Bevölkerung sollten in einem ergebnisoffenen Dialog berücksichtigt werden. Interessen und Vorteile der Gemeinde dürfen nach Ansicht der Kreis-FDP nicht alleine im Vordergrund stehen bei einer Entscheidung, die massiv auf das Landschaftsbild dieser Region Einfluss nimmt.

    Auch der sanfte Tourismus im Brohltal, der auch durch Wandergruppen in Schalkenbach zu beobachten ist, sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden. Ebenso wäre zu berücksichtigen, wie stark das Landschaftsbild aus der Sicht der Kreisstadt und damit deren touristische Attraktivität durch die Optik von acht Windrädern aus Schalkenbach beeinträchtigt werden würde.

    Um die akustische Beeinträchtigung der Bürgerinnen und Bürger von Schalkenbach einmal konkret nachzuvollziehen, regen die Liberalen an, vor Ort die Schallemissionen einer solchen Windkraftanlage zu simulieren. Dies diene der Schaffung einer objektiven Informationsgrundlage und liefere somit einen neutralen Beitrag zur Meinungsbildung.

    Zusammenfassend ist den Ortspolitikern daran gelegen, die Bürgerinnen und Bürger direkt zu beteiligen und in deren Interesse an einer vernünftigen Gesamtlösung mitzuarbeiten, die alle wichtigen Aspekte der betroffenen Region einbezieht.

    Pressemitteilung der FDP Brohltal

  • FDP begrüßt Resolution des Kreistags zum Lückenschluss A1

    Unterschriftenaktion pro Lückenschluss geplant

    Erfreut zeigte sich der FDP-Fraktionsvorsitzende Ulrich van Bebber darüber, dass der Kreistag mit großer Mehrheit auf Antrag der FDP eine Resolution zum unverzüglichen Lückenschluß der A1 verabschiedet hat. Bis auf die Grünen hatten sich alle Parteien für den Lückenschluß ausgesprochen.
    “Damit hat der Kreistag Ahrweiler erneut deutlich gemacht, dass der Lückenschluß nicht nur für die touristische Erschließung der Eifel wichtig ist, sondern vor allem auch für die Schaffung neuer Arbeitsplätze und den Nürburgring”, erklärte der Liberale.Ohne eine schnelle Anbindung beispielsweise an den Kölner Raum bleibe vor allem der südliche und westliche Teil des Kreises Ahrweiler – insbesondere die Verbandsgemeinde Adenau – weiterhin unattraktiv für neue Industrie- und Gewerbeansiedlungen oder für einen Pendlerzustrom an Fachkräften aus der Region Euskirchen/Köln. Das wirke sich auf Gewerbesteuereinnahmen ebenso aus wie auf Arbeitslosen- und Neuansiedlungszahlen, so die Begründung.
    Zugestimmt hat der Kreistag auch einem weiteren Antrag der FDP, eine Unterschriftensammlung zum Lückenschluß der A1 durchzuführen. Die konkrete Gestaltung wird noch festgelegt. “Dies kann über das auslegen von Listen an geeigneten Stellen, oder auch eine Unterschriftplattform im Internet geschehen. Damit hätten alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, die Forderung nach Weiterbau der A1 auch persönlich zu unterstützen”, so van Bebber abschließend.

    FDP-Pressedienst

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